Auch bei uns gilt eine FFP2-Maskenpflicht!

Liebe Patientinnen und Patienten,

bitte denken Sie vor Ihrem Besuch in unserem MVZ daran, dass auch unsere Räumlichkeiten nur mit einer FFP2-Maske betreten werden dürfen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ihr MVZ-Team.

Unser Leistungsspektrum:

Moderne und schonende Venentherapie

Venenerkrankungen gehören zu den großen Volkskrankheiten in Deutschland. Bis zu 40 Prozent der Frauen und 20 Prozent der Männer sind davon betroffen. Unbehandelt nehmen sie stetig zu können zu Durchblutungsstörungen mit heftigen Beschwerden führen.  

Wir kombinieren die Verfahren der Venentherapie so, dass eine optimale individuelle Lösung für den Patienten entsteht, sodass dieser schnellstmöglich sein normales Leben aufnehmen kann und keine Kompressionsstrümpfe tragen muss.

Radiowellen-Verfahren (Closure-Katheter): 

In die betroffene Vene wird durch einen kleinen Einschnitt ein dünner Katheter eingeführt. Der Katheter überträgt Hochfrequenzenergie auf die Venenwand, was zu deren Erhitzung, Kollaps und Verschluss führt. Nach der Verödung übernehmen gesunde Venen deren Aufgabe. 

Vorteile: 

  • Linderung der Symptome
  • Örtliche oder regionale Betäubung
  • Gutes kosmetisches Ergebnis mit minimalen oder gar keinen  Narben
  • Kurze Genesungszeiten
  • Aufnahme normaler Aktivitäten innerhalb von 1-2 Tagen  

Ultraschallassistierte Schaumsklerotherapie (Verödung): 

Mit einer feinen Nadel wird ein alkoholähnlicher Stoff, der die Venenwände reizt, direkt in die Krampfadern eingespritzt, wodurch sich ein Blutgerinsel bildet welches das Blutgefäß verstopft. Dadurch werden die Venenwände verklebt und abgebaut. Diese Methode ist insbesondere zur Behandlung von Besenreisern oder oberflächlichen Venen geeignet. 

Endoskopische subfasziale Perforantendissektion (ESDP): 

Bei dieser komplikationsarmen, minimalinvasiven Methode werden die Verbindungsvenen über einen kleinen Schnitt am oberen Unterschenkel mithilfe eines Endoskops aufgesucht und unterbunden. Diese Methode ist vor allem vorteilhaft bei venös bedingten chronischen Gewebsveränderungen („offenes Bein“), da der Schnitt außerhalb der von der Wundheilungsstörung betroffenen Region stattfindet. 

Miniphlebektomie: 

Durch kleine Inzisionen werden Venen, die an oder nahe der Hautoberfläche liegen, mithilfe von speziellen Häkchen entfernt (Häkchen-Technik).