Hebammenprotrait

Wie sieht der Job einer Hebamme in der Helios Klinik Leisnig aus?

Wie sieht der Job einer Hebamme in der Helios Klinik Leisnig aus?

Was macht den Job einer Hebamme so spannend und erfüllend? Das erklärt Hebamme Lydia aus der Helios Klinik Leisnig.

Eigentlich hat Lydia Hübler mal ein Sportstudium ablsoviert. „Doch irgendwie hat mich das nicht erfüllt, so dass ich nach anderen Perspektiven geschaut habe und eher zufällig auf den Beruf der Hebamme kam.“ Ein Glück für viele hundert Kinder, denen Lydia Hübler mittlerweile auf die Welt geholfen hat. „Es löst wirklich jedes Mal Glücksgefühle in mir aus, eine Geburt zu erleben. Ich gehe anschließend nach Hause und weiß, ich habe etwas richtig Sinnvolles getan“, erzählt die zweifache Mutter.

Hebamme ist ein Beruf, der Glückshormone ausschüttet. Einem kleinen Menschen auf die Welt zu helfen, ist für mich enorm erfüllend und ich empfinde mein Tun im Kreißsaal nicht als Arbeit.

Flexibilität von beiden Seiten

Um ihren Traumberuf in der Helios Klinik Leisnig auszuüben, nimmt Lydia Hübler einen relativ weiten Fahrtweg von über 60 Kilometern in Kauf. „Ich mag die Arbeit hier in einer relativ kleinen Klinik auf dem Land – das Arbeiten ist herzlich und unkompliziert. Außerdem habe ich hier glücklicherweise einen sehr verständnisvollen Arbeitgeber gefunden, der mir in der Dienstplangestaltung entgegen gekommen ist, so dass ich Beruf und Familie gut unter einen Hut bringen kann.“ Dass sie dafür Dienste – auch am Wochenende – auf sich nehmen muss, stört Lydia Hübler nicht. „Im Vergleich zu meinen freiberuflichen Hebammen-Kolleginnen schätze ich die Sicherheit, die mir der Job in der Klinik gibt. Außerdem arbeitet man in einem netten Team und befindet sich in einem guten medizinischen Netzwerk. Selbst wenn ich im Kreißsaal sehr autark arbeiten kann, so ist im Zweifel die Hilfe nur einen Anruf weg.“

Etwa 400 Babys werden in Leisnig jährlich geboren, das bedeutet für viele werdende Mütter auch, dass ihre Geburt nahezu 1:1 betreut werden kann. „Natürlich geht es auch mal stressig zu, aber die meiste Zeit können wir uns wirklich viel Zeit nehmen und sehr persönlich auf die Bedürfnisse der werdenden Mütter eingehen und ihnen zu einem individuellen und sicheren Geburtserlebnis verhelfen.“

Doch auch eine Hebamme muss – trotz aller Glücksgefühle – hin und wieder entspannen. Wie tut Lydia Hübler das? „Ich treibe nach wie vor gerne Sport. Im Sommer mag ich Wassersport und im Winter bin ich dem Skifahren treu geblieben.“

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